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Adorno, Theodor W.

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Theodor Ludwig Wiesengrund-Adorno (geb. 11. September 1903 in Frankfurt am Main; gest. 6. August 1969 in Visp/Schweiz) war ein deutscher Philosoph, Soziologe und Musiktheoretiker.

Er gilt neben Max Horkheimer? als bekanntester Vertreter der "Frankfurter Schule?".

Leben und Schreiben

Theodor W. Adorno wurde am 11. September 1903 in Frankfurt am Main geboren. Sein Vater Oscar Alexander Wiesengrund, der aus einer jüdischen Familie stammte, war Weingroßhändler. Seine Mutter Maria Barbara (geborene Calvelli-Adorno) war Sängerin. Unter der liebevollen Obhut von Mutter und Tante verbrachte Adorno eine behütete Kindheit. Später sagte er, dass die Atmosphäre in seinem Elternhaus von künstlerischen und musikalischen Einflüssen durchtränkt gewesen sei. Adornos spätere Idealisierung der Kindheit hat wahrscheinlich in dieser Atmosphäre ihre Ursache. Sein Lebensmotto war: „Nicht erwachsen werden, ohne infantil zu bleiben.“

Adorno besuchte das Kaiser-Wilhelm-Gymnasium in Frankfurt, wo er mit 17 Jahren, nachdem er zwei Klassen übersprungen hatte, das Abitur als Jahrgangsbester bestand. Neben der Schule nahm er Musikunterricht bei dem Komponisten und Musikpädagogen Bernhard Sekles. Später gelangte Sekles dadurch zu Bekanntheit, dass er 1928 im Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt am Main die erste europäische Jazzklasse einrichtete. Während seiner Gymnasialzeit schloss Adorno Freundschaft mit dem späteren Sozialwissenschaftler, Filmtheoretiker und Schriftsteller Siegfried Kracauer?. Gemeinsam lasen sie die Werke des Philosophen Immanuel Kant – eine Lektüre, der Adorno nach eigenen Worten mehr verdankt als seinen akademischen Lehrern.

Bei Alban Berg in Wien

Von 1921 an studierte Adorno an der Frankfurter Universität Philosophie, Soziologie, Psychologie und Musikwissenschaft. Parallel zu seinem Studium war er als Musikkritiker für die Zeitschrift „Neue Blätter für Kunst und Literatur“ tätig. Dort veröffentlichte er unter anderem Aufsätze über Schubert, Mozart und Hindemith. Bereits 1924 legte Adorno seine Dissertation über den preußischen Philosophen und Mathematiker Edmund Husserl vor. Während seines Studiums lernte Adorno zwei seiner einflussreichsten Weggefährten kennen: Max Horkheimer? und Walter Benjamin?.

1925 ging Adorno nach Wien, wo er bei Alban Berg und Arnold Schönberg Musiktheorie und Kompositionslehre studierte. Nebenbei widmete er sich schriftstellerischen und kompositorischen Arbeiten. So entstanden unter anderem einige Streichquartette, Orchesterstücke und Lieder nach Versen von Stefan George? und Georg Trakl?. In dieser Zeit verband Adorno eine enge Freundschaft mit dem Prager Schriftsteller Hermann Grab?, dessen einziger Roman 1935 unter dem Titel „Der Stadtpark“ erschien. Trotz prominenter Fürsprecher und einiger Aufführungen durch das Wiener Streichquartett gelang es Adorno nicht, in Wien als Komponist Fuß zu fassen. Stattdessen strebte er nun eine akademische Laufbahn an.

Im Berliner Künstlermilieu

1926 kehrte Adorno mit der Absicht nach Frankfurt zurück, bei seinem früheren Doktorvater Hans Cornelius über „Der Begriff des Unbewußten in der transzendenten Seelenlehre“ zu habilitieren. Die Schrift wurde wegen mangelnder Originalität abgelehnt. Von 1928 bis 1931 war Adorno leitender Redakteur der avantgardistischen Kulturzeitschrift „Anbruch“. Seine Opern- und Konzertkritiken, die er bis 1933 veröffentlichte, hatten von Anfang an einen deutlichen philosophischen Akzent. 1931 war Adorno mit seinem zweiten Habilitationsversuch erfolgreich: Bei seinem Freund Paul Tillich reichte er eine Schrift über den dänischen Philosophen und Schriftsteller Søren Kierkegaard ein. Die Arbeit, die 1933 als Buch erschien, war seinem Freund Siegfried Kracauer? gewidmet.

Im Mai 1931 hielt Adorno seine Antrittsvorlesung als Privatdozent, die von der „Aktualität der Philosophie“ handelte. Zu Adornos ersten Lehrveranstaltungen, die er am Frankfurter Institut für Sozialforschung hielt, gehörte ein Seminar über Walter Benjamins? kunstphilosophische Abhandlung? „Ursprung des deutschen Trauerspiels“ (1928). In den zwanziger Jahren verkehrte Adorno mit Vorliebe im Berliner Künstler- und Bohememilieu, wo er sich in der Rolle des großbürgerlichen Snobs gefiel. Er lernte Kurt Weill, Hanns Eisler und Bertolt Brecht kennen. Adornos Lehrtätigkeit endete im September 1933. Wegen seiner jüdischen Abstammung entzogen ihm die Nationalsozialisten die venia legendi. Zu dieser Zeit war Adorno noch der Meinung, dass sich die Diktatur nicht lange halten würde. Er hatte sogar die Absicht, als Musikkritiker bei der „Vossischen Zeitung“ zu arbeiten. Laut Fritz J. Raddatz? soll Adorno noch 1937 einen Antrag auf Mitgliedschaft in der nationalsozialistischen Reichsschrifttumskammer? gestellt haben.

"Dialektik der Aufklärung"

1934 emigrierte Adorno nach England. Dort war er in Oxford als Dozent am Merton College tätig. 1937 heiratete er in London die promovierte Chemikerin Margarete Karplus, die er 1923 in Frankfurt kennen gelernt hatte. 1938 ging Adorno zusammen mit seiner Frau in die USA, wo er auf Vermittlung Horkheimers? am nach New York verlegten Institut für Sozialforschung arbeitete. Von 1938 bis 1941 war er musikalischer Leiter des Princeton Radio Research Project, von 1944 bis 1949 Direktor des Research Project on Social Discrimination in Los Angeles. Nach seinem Umzug nach Los Angeles Ende 1941 begann zwischen Adorno und Horkheimer? eine äußerst fruchtbare Zusammenarbeit, die 1947 mit der Veröffentlichung der „Dialektik der Aufklärung“ ihren Höhepunkt fand.

Die „Dialektik der Aufklärung“ enthält sozialphilosophische, sozialpsychologische und wissenschaftstheoretische Untersuchungen von Adorno und Horkheimer?. Die Entstehung des Bandes geht auf Notizen zurück, die Margarete Adorno 1942 bis 1944 bei Diskussionen zwischen ihrem Mann und Horkheimer? in den USA gemacht hat. In der „Dialektik der Aufklärung“ betrachten Adorno und Horkheimer? die Krise der europäischen Zivilisation und suchen eine Antwort auf die Frage, warum die Menschheit, anstatt in einem wahrhaft menschlichen Zustand zu leben, in eine neue Art von Barbarei versinke. In der Zeit von Faschismus, Stalinismus, Antisemitismus und zweier Weltkriege konstatieren sie die Selbstzerstörung der Aufklärung. Die Verfasser argumentieren, dass die europäische Aufklärung, deren Ziel es gewesen sei, den Menschen aus seiner Unmündigkeit zu befreien, sich im 20. Jahrhundert radikal gewandelt habe und nunmehr Leben und Freiheit des Individuums bedrohe. Die im Zeitalter der Aufklärung entstandene Fortschrittsgläubigkeit und der rein instrumentelle Gebrauch der Vernunft, so die Verfasser weiter, hätten verschiedene totalitärer Gesellschaftsmodelle hervorgebracht, unter deren Einfluss die Ideale der Aufklärung in ihr Gegenteil verkehrt worden seien. Einen Ausweg aus dieser tödlichen Sackgasse biete eine neue Aufklärung – gewissermaßen die Selbstaufklärung der Aufklärung.

Zu großer Bekanntheit gelangte der Abschnitt „Kulturindustrie“, der als Fortsetzung von Walter Benjamins? Aufsatz „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ gilt. Darin wenden sich Adorno und Horkheimer? den Produkten der Massenmedien – insbesondere des Fernsehens und des Radios – zu. Sie sind der Auffassung, dass die im Zeitalter der Massenmedien mit standardisierten Produktionstechniken erzeugte Kunst aufs bloße Amüsement reduziert sei. Typische Resultate dieser Entwicklung seien: Bestseller, Seifenopern und Schlager. Gemeinsames Merkmal dieser Produkte, so die Autoren weiter, sei die unaufhörliche Variation des Immergleichen. Am Schluss des Buches gibt es kurze philosophische Prosafragmente, die thematisch und stilistisch bereits auf Adornos 1951 erschienenes Werk „Minima Moralia“ vorausdeuten.

"Minima Moralia"

Adorno kehrte 1949 nach Deutschland zurück, wo er eine außerplanmäßige Professur für Sozialphilosophie an der Universität Frankfurt erhielt. 1953 bekam er an derselben Hochschule eine ordentliche Professur und 1957 einen Lehrstuhl. Parallel dazu leitete er gemeinsam mit Horkheimer das wieder eingerichtete Institut für Sozialforschung, das in den folgenden Jahren zum Mittelpunkt der „Frankfurter Schule“ wurde. Dort betrieben international renommierte Sozial- und Kulturwissenschaftler eine von Karl Marx? und Sigmund Freud inspirierte kritische Gesellschaftstheorie, die großen Einfluss auf die so genannte „Neue Linke“ in der Bundesrepublik ausübte. Adorno nahm in diesem Kreis eine besondere Position ein: Im Gegensatz zu den meisten anderen Protagonisten der „Frankfurter Schule“ verzichtete er auf eine orthodoxe Übernahme von Freuds Theorien. Stattdessen sind seine Arbeiten durch die deutliche Abwertung des Unbewussten gekennzeichnet. 1949 veröffentlichte Adorno die Schrift „Philosophie der neuen Musik“. Im folgenden Jahr war er Mitverfasser der soziologischen Studie? „Der autoritäre Charakter“, in der er den Zusammenhang von Autoritätsgläubigkeit und Faschismus analysiert. Der Öffentlichkeit wurde Adorno auch dadurch bekannt, dass er Thomas Mann für dessen Roman „Dr. Faustus“ (1947) als musikalischer Berater zur Seite stand.

1951 erschien Adornos philosophisches Werk „Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben“, das neben „Dialektik der Aufklärung“ als sein zweites Hauptwerk gilt. Der Band ist in 150 Abschnitte unterteilt, die vom Aphorismus bis zum Essay reichen. Darin betreibt er eine vernichtende Abrechnung mit der europäischen Zivilisation und Kultur. Die Sprache des Buches ist eher dichterisch als wissenschaftlich und verrät den Einfluss der großen Aphoristiker? wie Lichtenberg, Nietzsche? und Kraus?. Gegenstand der Untersuchungen sind unter anderem Liebe, Ehe und Tod, der Verfall der politischen Moral, die Verrohung der Sitten und die Probleme des modernen Erwerbslebens. Wie schon in „Dialektik der Aufklärung“ widmet sich Adorno auch in „Minima Moralia“ ausführlich den Massenmedien, als deren hervorstechendes inhaltliches Merkmal er die „kalkulierte Idiotie“ bezeichnet – unter dem nivellierenden Einfluss der Massenmedien, so befürchtete Adorno, würde das Individuum lautlos vernichtet. Wie in Auschwitz. Für viele Angehörige der 68er-Generation war „Minima Moralia“ ein Kultbuch.

"Meuchelbürger" und "Tarnkappenfaschist"?

Adorno gilt neben dem Philosophen Herbert Marcuse? als einer der bedeutendsten Theoretiker der „Neuen Linken“. Seine – nicht selten polemischen – Attacken gegen die spätkapitalistisch-bürgerliche Ideologie fanden in der Zeit der großen CDU/CSU/SPD-Koalition (1966-1969) bei den Intellektuellen in der Bundesrepublik großen Anklang. Den in der Außerparlamentarischen Opposition (APO) organisierten Studenten dienten Adornos Schriften ebenfalls als willkommene Argumentationshilfen. Als Adorno sich jedoch weigerte, seine philosophischen Erkenntnisse zum Ausgangspunkt konkreter politischer Aktionen zu machen, kam es Ende der sechziger Jahre zum Bruch mit den Aktivisten innerhalb der Studentenschaft. Als im Januar 1969 Studenten in das Institut für Sozialforschung eindrangen, um Adorno zu einer Stellungnahme zur aktuellen politischen Situation zu zwingen, spitzte sich der Konflikt zu. Adorno, der als „Tarnkappenfaschist“ und „Meuchelbürger“ beschimpft wurde, blieb nichts anderes übrig, als die Polizei gegen die eigenen Studenten um Hilfe zu rufen.

Theodor W. Adorno starb am 6. August 1969 in Visp/Schweiz an einem Herzinfarkt.

Übrigens ...

Theodor W. Adorno, dessen Vater aus einer jüdischen Familie stammte, war katholisch getauft worden, ließ sich aber später evangelisch konfirmieren. Ein engeres Verhältnis zum Judentum fand er erst unter dem Eindruck der Judenvernichtung im Dritten Reich.

Auszeichnungen

  • 1954 Schönberg-Medaille
  • 1959 Berliner Kritikerpreis für Literatur
  • 1963 Goetheplakette der Stadt Frankfurt

Werke (Auswahl)

  • Bücher von Theodor W. Adorno bei Jokers
  • Kierkegaard. Konstruktion des Ästhetischen. OA 1933. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1974, ISBN: 978-3518276747
  • Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. OA 1947. Frankfurt am Main, Fischer Verlag 2006, ISBN: 978-3596274048
  • Philosophie der neuen Musik. OA 1949. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1997, ISBN: 978-3518278390
  • Versuch über Wagner. OA 1952. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1986, ISBN: 978-3518366776
  • Prismen. Kulturkritik und Gesellschaft. OA 1955. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1976, ISBN: 978-3518277782
  • Zur Metakritik der Erkenntnistheorie. Studien über Husserl und die phänomenologischen Antinomien. OA 1956. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1998, ISBN: 978-3518284728
  • Dissonanzen. Musik in der verwalteten Welt. OA 1956. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 1991, ISBN: 978-3525331217
  • Aspekte der Hegelschen Philosophie. OA 1957. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1997, ISBN: 978-3518020111
  • Noten zur Literatur I. OA 1958. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 2002, ISBN: 978-3518279557
  • Mahler. Eine musikalische Physiognomie. OA 1960. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1969, ISBN: 978-3518010617
  • Noten zur Literatur II. OA 1961. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1969 ISBN: 978-3518010716
  • Einleitung in die Musiksoziologie. Zwölf theoretische Vorlesungen. OA 1962. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 2001, ISBN: 978-3518277423
  • Sociologica II. Reden und Vorträge. OA 1962. Hamburg, Europäische Verlagsanstalt 1991, ISBN: 978-3434450313
  • Drei Studien zu Hegel. OA 1963. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1975, ISBN: 978-3518277102
  • Eingriffe. Neun kritische Modelle. OA 1963. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 2003. ISBN: 978-3518124307
  • Quasi una fantasia. Musikalische Schriften II. OA 1963. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1963, ISBN: 978-3518020173
  • Jargon der Eigentlichkeit. OA 1964. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1997, ISBN: 978-3518100912
  • Noten zur Literatur III. OA 1965. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1969, ISBN: 978-3518011461
  • Negative Dialektik. OA 1966. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1973, ISBN: 978-3518277133
  • Ohne Leitbild. Parva Aesthetica. OA 1967. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1970, ISBN: 978-3518102015
  • Berg. Der Meister des kleinsten Übergangs. EA 1968. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1982, ISBN: 978-3518015759
  • Komposition für den Film. OA 1969. Hamburg, Europäische Verlagsanstalt 1996, ISBN-13: 978-3434500902
  • Stichworte. Kritische Modelle 2. OA 1969. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1969, ISBN: 978-3518103470
  • Ob nach Auschwitz sich noch leben lasse. Ein philosophisches Lesebuch. Frankfurt am Main, Suhrkamp 1997, ISBN: 978-3518118443
  • Gesammelte Schriften: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben. OA 1950. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 2003, ISBN: 978-3518293041

Hörspiele

  • Aufarbeitung der Vergangenheit. Reden und Gespräche. 5CDs. München, Der Hörverlag 2006, ISBN: 978-3899407778
  • Schweppenhäuser, Hermann / Arnold, Frank: Adorno. Eine kurze Einführung. CD. Hiddenhausen, Argon Verlag 2006, ISBN: 978-3866101258

Sekundärliteratur

  • Jenemann, David: Adorno in America. University of Minnesota 2007, ISBN: 978-0816648092
  • Schweppenhäuser, Gerhard: Theodor W. Adorno zur Einführung. Hamburg, Junius Verlag 2005, ISBN: 978-3885063858
  • Honneth, Axel: Schlüsseltexte der Kritischen Theorie. Wiesbanden, VS Verlag für Sozialwissenschaften 2006, ISBN: 978-3531141084

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