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Storm, Theodor

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Theodor Storm (geb. 14. September 1817 in Husum/Schleswig; gest. 4. Juli 1888 in Hademarschen/Holstein) war ein deutscher Erzähler und Lyriker. Obwohl er zur Epoche des Realismus gehört, hat man ihn oft den letzten Romantiker genannt. Sein Werk? ist unauflöslich mit der Landschaft Nordfrieslands verbunden, seine Erzählungen kreisen vor allem um zwei Themen: das gescheiterte Leben und die gescheiterte Liebe.

Leben und Schreiben

Am 14. September 1817 um Mitternacht wurde Hans Theodor Woldsen Storm in der nordfriesischen Hafenstadt Husum geboren. Er war das erste von zwölf Kindern von Johann Casimir Storm und seiner Frau Lucie. Sein Vater war Advokat, seine Mutter war die Tochter eines Senators und entstammte einer der reichsten Familien der Stadt. Als Theodor vier Jahre alt war, ging er in die Klippschule (Vorschule) der „Mutter Amberg“ – einer ältlichen Hamburger Dame, mit der der junge Theodor auf Kriegsfuß stand.

Theodor Storms frühe Kindheit war von der streng-asketischen Atmosphäre in seinem Elternhaus geprägt, schrieb er später. Er könne sich nicht erinnern, von seinen Eltern jemals umarmt oder geküsst worden zu sein. Wärme erfuhr er aber von seiner Großmutter Madgalena Woldsen, geb. Feddersen, die mit der Familie lebte. Sie sei immer freundlich und heiter gewesen und habe seine kindlichen Bedürfnisse erfüllt. Der kleine Theodor und seine Freunde spielten in den geräumigen Patrizierhäusern ebenso wie in Husums engen Gassen, auf den Märkten und in den Lagergebäuden, die teils leerstanden, teils vermietet waren

Erste Gedichte

Von 1826 an besuchte er die Husumer Gelehrtenschule, wo er seine ersten Gedichte schrieb. Im selben Jahr starb seine Schwester Lucie. 1834 erschien im „Husumer Abendblatt“ Storms erstes Gedicht „Sängers Abendlied“. 1835 wechselte er zum Katharineum in Lübeck, das damals zu den besten Gymnasien Deutschlands gehörte. Dort lernte er Ferdinand Röse kennen, der ihn in die feine Gesellschaft der Hansestadt einführte und mit der zeitgenössischen Literatur vertraut machte. Joseph von Eichendorffs „Dichter und ihre Gesellen“, Johann Wolfgang von Goethes „Faust“ und Heinrich Heines „Buch der Lieder“ sollen nach eigenem Bekunden großen Eindruck auf Storm gemacht haben.

Nach zwei Jahren verließ Storm Lübeck. Ins Ende der Lübecker Zeit fiel seine unerfüllte Liebe zu der Hamburger Kaufmannstochter Bertha von Buchan. Auf Wunsch seines Vaters studierte er in Kiel Jura. 1838 ging er für drei Semester an die Universität Berlin. Nach seiner Rückkehr lernte er Theodor Mommsen kennen, der später als Historiker bekannt wurde. Gemeinsam mit Theodor Mommsen und dessen Bruder Tycho sammelte Storm schleswig-holsteinische Märchen, Sagen und Lieder, die 1845 von Karl Müllenhoff? herausgegeben? wurden.

Bereits 1843 war ihre gemeinsame Gedichtsammlung „Liederbuch dreier Freunde“ erschienen, die mehr als 120 Gedichte enthielt. Später folgten Storms eigenständiger Lyrikband „Sommer-Geschichten und Lieder“ (1851) und die Sammlung „Gedichte“ (1852), die bis 1864 in mehreren Ausgaben ständig erweitert wurde und 1885 in der Ausgabe letzter Hand? vorlag. Storm selber hat seine Lyrik höher eingeschätzt als seine Novellen.

Kanzlei in Husum und Gang ins Exil

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Nach insgesamt elf Semestern meldete sich Theodor Storm 1842 zum Juristischen Staatsexamen. Seine Examensarbeiten verfasste er zu den Themen „Zur Begründung der Notwehr“ und „De testamento pestis tempore condito“. Er bestand das Examen mit der Note „sehr gut“. Im Anschluss kehrte er nach Husum zurück und arbeitete zunächst in der Advokatur seines Vaters. Nachdem Storm im Februar 1843 seine Zulassung zum „Untergerichtsadvokat für die Herzogtümer Schleswig und Holstein“ vom dänischen König erhalten hatte, eröffnet er eine eigene Kanzlei.

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1844 verlobte sich Theodor Storm mit seiner Cousine Constanze Esmarch. Von seiner Ehefrau erwartete er mehr als nur die Erfüllung der zugeteilten bürgerlichen Rolle. In vielen Briefen legte er ihr während der Verlobungszeit nahe, dass und wie sie sich weiterbilden solle. Später gestand er Constanze gegenüber ein, damals ein „rechter Esel“ gewesen zu sein und sie sehr gequält zu haben. 1846 fand die Hochzeit statt. Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor: die drei Söhne Hans, Ernst und Karl sowie die vier Töchter Lisbeth, Lucie, Elsabe und Gertrud.

1847 begann Storms leidenschaftliche Liebesbeziehung mit Dorothea Jensen, der Tochter eines Husumer Senators. Constanze wusste von der Beziehung, kurzzeitig wurde eine Ehe zu dritt in Erwägung gezogen. 1848 verließ Dorothea Husum.

1847 brachte Storm seine erste Prosaveröffentlichung heraus. Das Stimmungsbild „Marthe und ihre Uhr“ erschien in einem Jahrbuch?. Er verspürt damals keinen Konflikt zwischen der Poesie und der Arbeit als Jurist, im Gegenteil: „Mein richterlicher und poetischer Beruf sind meistens in gute Einvernehmen gewesen, ja, ich habe sogar oft als eine Erfrischung empfunden aus der Welt der Phantasie in die praktische des reinen Verstandes einzukehren und umgekehrt.“ Der Beruf als Jurist freilich sollte ihm später doch noch zur Last werden.

Von 1848 bis 1852 war Storm an der Erhebung der Herzogtümer Schleswig und Holstein gegen den dänischen König Friedrich VII. beteiligt. Als Reaktion darauf wurde ihm 1852 seine Zulassung als Anwalt entzogen. Im folgenden Jahr emigrierte Theodor Storm mit seiner Familie nach Potsdam.

"Die Stadt" (1851) und andere bekannte Gedichte

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Anfang der 1850er Jahre entstanden die meistgelesenen Gedichte Storms: "Die Stadt" (1851), in dem er seine Heimatstadt Husum als Stadt "am grauen Strand, am grauen Meer" besingt, und "Am Meeresstrand" (1854), eine Schilderung des abendlichen Wattenmeers mit Möwenflug, den schemenhaft daliegenden Inseln und den geheimnisvollen Geräuschen dieser amphibischen Landschaft.

In diesen beiden Naturgedichten?, so das Urteil der Literaturwissenschaft, besitzt die Naturschilderung eine solche Prägnanz, dass sie nicht von der im Text ebenfalls ausgedrückten Stimmung überlagert und verschlungen wird, sondern eigenständig daneben besteht.

Anders ist dies bei dem späten Heidegedicht "Über die Heide" (1875). Es schildert, wie beim herbstlichen Gang über die Heide die Erinnerung an die helle Vergangenheit, die Jugend und die Liebe mitwandert. Hier werden die Gedanken und Gefühle des lyrischen Ichs deutlich ausgesprochen. Für Storm war die Heide nach eigenem Bekunden kein konfliktreicher Ort, sondern eine Zufluchtsstätte, an die er sich gern zurückzog.

Erste Novellen - "Immensee" (1850)

Bereits 1850 war Storms Novelle „Immensee“ im Biernatzkischen „Volksbuch für Schleswig, Holstein und Lauenburg“ erschienen. Das stimmungsvolle Werk fand sowohl bei der Kritik als auch beim Publikum erheblichen Anklang und wurde Storms größter literarischer Erfolg zu Lebzeiten. Die Novelle, die um die Erinnerung an eine verlorene Jugendliebe kreist, ist kennzeichnend für Storms frühe Schaffensperiode. Einzelne Stimmungsbilder reihen sich aneinander, die Protagonisten vermeiden Entscheidungen und flüchten in die Idylle. An wichtigen Punkten tritt Lyrik an die Stelle der Prosa. Bereits in seiner ersten Erzählung verwendet Storm das Prinzip der Rahmenerzählung?, das bei ihm auch später noch oft begegnen wird. Nach der Erstveröffentlichung hat er den Text mehrmals umgearbeitet.

Es folgten thematisch und stilistisch ähnliche Novellen wie „Ein grünes Blatt“ (1854), „Im Sonnenschein“ (1854) und „Späte Rosen“ (1860). Die meisten von Storms 58 Novellen sind eng mit Nordfriesland verbunden. Im Mittelpunkt steht die Gestaltung der norddeutschen Landschaft und ihrer Menschen – was Theodor Fontane zu der spöttischen Bemerkung veranlasste, Storm betreibe in seinen Werken? eine erstaunliche „Husumerei“.

Im Berliner Exil lebte Storm in trostlosen materiellen Verhältnissen. Zunächst war er auf die Unterstützung seines Vaters angewiesen. Später erhielt er einen Posten am Kreisgericht in Potsdam. In dem Berliner Literatenzirkel?Tunnel über der Spree?“ lernte er unter anderem die Schriftsteller Theodor Fontane, Paul Heyse? und den alten Joseph von Eichendorff kennen.

Erst als Storm 1856 zum Kreisrichter in Heiligenstadt ernannt wurde, trat eine Besserung seiner materiellen Situation ein. Neben dem Beruf blieb ihm nun Zeit für die Literatur, wobei die Prosa im Vordergrund stand. In der Heiligenstädter Zeit entstanden unter anderem die Novellen „Auf dem Staatshof“, „Auf der Universität“ und „Im Schloß“.

Rückkehr nach Husum

Im Januar 1864 brach der Deutsch-Dänische Krieg aus. Preußische Truppen marschierten in Dänemark ein. Einige Tage vor Ausbruch des Krieges wurde in Husum der dänische Landvogt vom Volk abgesetzt. Nach dem Ende der Kämpfe, aus denen die Preußen als Sieger hervorgingen, wurde Theodor Storm von seinen Landsleuten als neuer Landvogt gewählt. Er quittierte den Dienst als Kreisrichter und kehrte mit seiner Familie nach Husum zurück. Im folgenden Jahr starb seine Frau Constanze nach der Geburt der Tochter Gertrud am Kindbettfieber. Storm trauerte sehr um sie. „Sie war nicht allein und immer mehr meine Geliebte in des Wortes verwegenster Bedeutung“, schrieb er nach ihrem Tod an Tycho Mommsen.

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Im Juni 1866 heiratete Storm dann Dorothea Jensen. Er verlangte von ihr, von seinen Kindern als „unsere Kinder“ zu sprechen, gleichzeitig sollten die Kinder zu Dorothea „Tante“ sagen. Dorotheas Takt und Geschick war es zu verdanken, dass sich die verquere Situation schließlich doch entspannte. 1868 wurde eine weitere Tochter geboren: Friederike. 1866 hat Storm gegenüber seinem Freund Ludwig Pietsch bekannt, dass die Hälfte seiner Poesie – vor allem der Liebeslyrik – Dorothea gehöre, der er sich seit dem ersten Augenblick in Leidenschaft verbunden gefühlt habe.

Einen neuen Blick auf Theodor Storm und die Frauen wirft die 2013 erschienene Storm-Biographie von Jochen Missfeldt ("'Du graue Stadt am Meer'. Der Dichter Theodor Storm in seinem Jahrhundert", Hanser Verlag, München). Der Autor, ein Landsmann Storms, zeigt darin auf, wie Storms der Forschung schon länger bekannte Neigung zu Kindfrauen als geheime Antriebsfeder seiner Kreativität den Ton der Gebrochenheit in seinem Werk mitverursacht habe. Das Wissen um die Möglichkeit elementaren Versagens habe Storm vermutlich erst befähigt, glaubhafte Figuren zu entwerfen, die in ihrem Leben scheitern.

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Nach 1866 wurden Schleswig und Holstein preußische Provinz. Das preußische Gesetzbuch sah eine Ämtertrennung zwischen Justiz und Verwaltung vor. Eine Folge davon war, dass das Amt des Landvogts abgeschafft wurde. Storm wurde zum Amtsrichter ernannt. Fortan war sein Dienstsitz das Husumer Schloss. Zeit seines Lebens war Theodor Storm ein leidenschaftlicher Briefeschreiber?. Er unterhielt Korrespondenzen mit Eduard Mörike, Gottfried Keller und Iwan Turgenjew?. Oft hatten die Briefe literaturtheoretische Fragen zum Inhalt.

Ein neuer Ton

In der Novelle "Draußen im Heidedorf" (1872) schlug Theodor Storm nach eigener Einschätzung erstmals einen neuen, stärker epischen? Ton an. Mit diesem Werk wollte er beweisen, "auch eine Novelle ohne den Dunstkreis einer bestimmten Stimmung schreiben zu können". Folgerichtig handelt diese Geschichte nicht in der Welt der Bürger (die sich Gefühlsanwandlungen eher leisten konnten), sondern in der Welt der Bauern, die zur Natur einen pragmatischeren Bezug besaßen als jene.

Zur neuen erzählerischen Sachlichkeit kam folgerichtig auch eine stärkere Betonung der sozialpsychologischen Dimension, eine Beschäftigung mit gesellschaftlichen Konflikten. Erkennbar ist dies auch an den Erzählungen "Pole Poppenspäler" (1874) und "Hans und Heinz Kirch" (1882). In Storms späten Novellen ist die Kritik des Autors an adligen und klerikalen Privilegien dann in das Gewand des Historischen gekleidet.

Der Schimmelreiter (1888)

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Den Höhepunkt seiner Erzählkunst erreichte Theodor Storm mit seinen chronikartigen? Novellen „Aquis submersus“ (1876), „Zur Chronik von Grieshuus“ (1884) und „Der Schimmelreiter“ (1888). Das Charakteristische an diesen Novellen ist die Verquickung von Realismus und phantastischen?, teilweise sogar dämonischen Erzählelementen. Bereits in der Spuknovelle "Bulemanns Haus" (1864) hatte Storm Elemente des Unheimlichen verarbeitet. Sie haben ihren Ursprung auch in seiner Kinderzeit, als er sich gern von der alten Bäckersfrau "Moder Wies" Spuk- und Schauergeschichten erzählen ließ. In den Gedenkblättern für "Lena Wies" (1870) erinnert Storm sich daran.

Die Novelle „Der Schimmelreiter“ entstand 1886-1888 und erschien erstmals? 1888 in der „Deutschen Rundschau“. Storm hat für seine Novelle umfangreiche Vorstudien betrieben. Als Inspiration? diente ihm die in Westpreußen bei Danzig spielende Deichsage „Der gespenstige Reiter“, die 1838 in „Die Lesefrüchte vom Felde der neuesten Literatur“ erschienen war. Storm verlegte die Handlung an die Nordseeküste.

Im Mittelpunkt der Novelle steht Hauke Haien, ein technisch begabter Bauernsohn, der von dem Gedanken angetrieben wird, die Deiche in seiner Heimat durch eine andere Winkelstellung zu vervollkommnen. Durch Heirat wird er zum Deichgrafen. Fortan setzt er alle Kräfte daran, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Mit großem Erfolg. Nur ein einziges Mal kapituliert er vor dem Widerstand seines Gegners Ole Peters. Statt einen neuen Deich zu bauen, repariert er den alten notdürftig. Das rächt sich. Eine Sturmflut zerschlägt den Deich, das Meer überspült das Land, Hauke Haien sieht seine Frau und Tochter versinken und stürzt sich auf seinem Schimmel in die tobenden Fluten. Als Sagengestalt geht er weiter in Friesland um.

Die Novelle bezieht ihren Reiz aus der ungewöhnlichen Verquickung von düsterer Mythologie und technischer Detailkenntnis. Sage steht neben Realismus. Storm hat auf die Schwierigkeit hingewiesen, einer gespenstischen Deichsage die Form einer Novelle zu geben, ohne dabei das Unheimliche zu verwischen. Die Novelle gilt als sein Meisterwerk. Er hat an ihr geschrieben, als er schon schwer an Magenkrebs erkrankt war.

Theodor Storm starb am 4. Juli 1888 in Hademarschen (heute im Kreis Rendsburg-Eckernförde), wohin er nach seiner Pensionierung 1880 gezogen war. Er wurde auf dem Friedhof St. Jürgen in Husum beigesetzt – ohne Priester, das hatte er zu Lebzeiten so bestimmt.

Übrigens ...

Während seiner Zeit als Kreisrichter in Heiligenstadt gründete Theodor Storm 1859 den Gesangsverein „Liederkränzchen“. Die Heiligenstädter Bürger waren davon begeistert, dass Storm trotz seiner vielen Kinder die Zeit fand, um den kleinen Chor zu leiten. Von Zeit zu Zeit setzte er sich sogar selbst ans Klavier und spielte ganze Nächte lang. Noch heute zeugt das Literaturmuseum Theodor Storm im thüringischen Heiligenstadt von dieser Zeit.

Werke (Auswahl)

Novellen
  • Immensee, 1849
  • Angelika, 1855
  • Auf dem Staatshof, 1859
  • Auf der Universität, 1863
  • Abseits, 1863
  • Draußen im Heidedorf, 1872
  • Viola tricolor, 1873
  • Pole Poppenspäler, 1875
  • Aquis submersus, 1876
  • Carsten Curator, 1878
  • Renate, 1878
  • Die Söhne des Senators, 1880
  • Der Herr Etatsrat, 1881
  • Hans und Heinz Kirch, 1883
  • Zur Chronik von Grieshuus, 1884
  • Ein Fest auf Haderslevhuus, 1885
  • Bötjer Basch, 1886
  • Der Schimmelreiter, 1888
Märchen
  • Der kleine Häwelmann, 1849
  • Bulemanns Haus, 1864
  • Die Regentrude, 1862
  • Der Spiegel des Cyprianus, 1862
Gedichte (Auswahl)
  • Oktoberlied, 1848
  • August, 1849
  • Die Stadt, 1852
  • Abschied, 1853
  • Meeresstrand, 1854
  • Gräber in Schleswig, 1863
  • Tiefe Schatten, 1865
  • Am Geburtstage, 1868
  • Begrabe nur dein Liebstes, 1870

Hörspiele

  • Bulemanns Haus. Eine Spuknovelle. Witten, Pangea Productions 2006, ISBN: 978-3937639017
  • Der Schimmelreiter. 4CDs. Berlin, Universal Music 2005, ISBN: 978-3829115223
  • Die Regentrude. CD. Münster Naxos Verlag 2001, ISBN: 978-3898160285
  • Eine Halligfahrt. CD. Münster Naxos Verlag 2000, ISBN: 978-3898160230
  • Immensee. CD. Berlin, Argon Verlag 2003, ISBN: 978-3870246716
  • Lass mich ruhn in deinem Arm. CD. Hamburg, Hoffmann und Campe 2007, ISBN: 978-3455305395

Sekundärliteratur

  • Fasold, Regina: Theodor Storm. Stuttgart, Metzler Verlag 1997, ISBN: 978-3476103048
  • Missfeldt, Jochen: "Du graue Stadt am Meer". Der Dichter Theodor Storm in seinem Jahrhundert. München, Carl Hanser Verlag 2013, ISBN: 978-3446241411
  • Pump, Günter: Storm-Stadt Husum. Husum, Ein Rundgang auf den Spuren des Dichters. Husum Verlagsgruppe 2003, ISBN: 978-3898760942
  • Vinçon, Hartmut: Theodor Storm. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek, Rowohlt Verlag 1972, ISBN: 978-3499501869

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