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Nachkriegsliteratur

Als Nachkriegsliteratur bezeichnet man die Literatur, die zwischen dem Kriegsende 1945 und der Mitte der 1960er-Jahre entstanden ist. Die Werke stehen unter dem Eindruck des Nationaloszialismus und des Zweiten Weltkrieges. Sie setzen sich damit auf unterschiedliche Weise auseinander: durch Rückbesinnung auf bürgerlich-kulturelle Werte (Ernst Wiechert, Hans Carossa, Werner Bergengruen) oder durch die Forderung eines radikalen Neuanfangs in der Trümmerliteratur (zu ihr zählten zeitweise u. a. Alfred Andersch?, Heinrich Böll?, Günter Eich?, Hans Werner Richter? Arno Schmidt und der Kahlschlagliteratur.

Das Ende der Nachkriegsliteratur wird durch die Auflösung der Gruppe 47 im Jahr 1967 markiert.

Literatur

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