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Buchherstellung

Alte Heidelberger Druckmaschine - (c) Anja Kronberg/Pixelio.de

Ausgehend von dieser Seite wird der Weg vom Manuskript bis zum fertigen Buch beschrieben - über den Satz, die Gestaltung und den Druck bis zur Bindung ...

Foto: Anja Kronberg / www.pixelio.de

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Holzschnitt

Holzschnitt Hl. Sebastian, Süddeutschland, ca. 1470–1475 - (c) Andreas Praefcke/Wikipedia

Der Holzschnitt - oder auch Xylographie - ist das älteste manuell grafische? Hochdruckverfahren. Wann der Holzschnitt zum ersten Mal zum Einsatz kam lässt sich nicht genau datieren. Die für die Druckherstellung benötigte Technik war aber bereits im alten Ägypten bekannt. Es wurden Sarkophage gefunden, die aus zusammengefügten Holzplatten bestehen. Diese Holzplatten gleichen dem Holzschnitt frappierend; dass sie allerdings auch zum Drucken verwendet wurden, ist eher unwahrscheinlich.

Der erste nachweisbare Einsatz des Holzschnittverfahrens findet sich im 6. Jahrhundert n. Chr. in China - als Weiterentwicklung der geschnittenen und geformten Stempel? und Siegel?. Der erste eindeutig datierbare Holzschnitt ist das chinesische Holzschnittbuch? "Diamant-Sutra". Es wird auf 868 n. Chr. datiert und ist technisch bereits so gut entwickelt, dass man die Anfänge der Holzschnitttechnik weitaus früher einordnen muss.

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Foto: Andreas Praefcke / Wikipedia.org

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Tagebuch

Verschlossenes Tagebuch - (c) Irene Wyrsch/PIXELIO

Das Tagebuch zeichnet sich aus durch seinen privaten und individuellen Charakter. Jedes Tagebuch stellt ein einzigartiges Dokument eines Lebens dar, wobei es Bruchstücke eines Lebens zusammenfügt und kein in sich abgeschlossenes Gesamtwerk? darstellt, wie etwa eine Autobiographie. Durch die subjektive Form der Darstellung gleicht kein Tagebuch einem anderen, sondern ist stets ein persönlicher Ausdruck des Daseins und folgt dementsprechend die Philosophie und Eigenwilligkeit des Schreibers.

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Foto: Irene Wyrsch / pixelio.de

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Ein Thema der Buchherstellung: der Schreibprozess

Schreiben - (c) Marko Greitschus/Pixelio

Als Schreibprozess bezeichnet man die Gesamtheit der kognitiven und psychomotorischen Vorgänge, die nötig sind, damit ein Text entsteht. Denn Schreiben bedeutet nicht einfach, dass etwas formuliert wird, was so schon im Kopf des Schreibenden existiert und nur noch zu Papier bzw. in den PC gebracht werden muss. Vielmehr werden beim Schreiben Inhalte auch erst neu geschaffen. Probleme beim Schreiben bedeuten deshalb nicht unbedingt, dass jemand Formulierungsprobleme hat - also nicht weiß, wie er es sagen soll. Vielmehr ist oft noch das Was unklar, um das es gehen soll.

Mehr über den Schreibprozess

Foto: Wikimedia.org

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Weitere Beispieltexte

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Buchherstellungs-Glossar

Holzschnitt, Hochdruck, Buchdruck und Offsetdruck? sind Begriffe aus der Buchherstellung. Auch Papierarten und Maschinen zur Buchherstellung zählen zu diesem Themenbereich. Das Buchherstellungs-Glossar listet die Begriffe auf und erläutert sie kurz.

Hier geht's zum Buchherstellungs-Glossar

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Mehr Buchwissen

Auf den Navigationsseiten links finden Sie weitere interessante Buch-Themen: Literatur, Geschichte, Porträts und vieles mehr.

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