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Czuba-Konrad, Susanne

Susanne Czuba-Konrad, geb. 1965 in Bonn, ist eine deutsche Autorin. Sie lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.

Leben und Schreiben

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Schon früh fing Susanne Czuba-Konrad mit dem Schreiben an. "Ich erfreute meine Klassenkameraden mit handgeschriebenen 'Romanen'“, berichtet sie augenzwinkernd. Aus Spiel wurde Ernst: Als Studienfach wählte sie neuere deutsche Literaturwissenschaft und begann in Konstanz zu studieren, um später nach Frankfurt am Main zu wechseln – angezogen durch die Buchmesse und diverse Literaturinstitutionen. Ihr besonderes Interesse gilt dem Beziehungs-? und Gesellschaftsroman. Thema der Examensarbeit war Theodor Fontane, in der Promotion ging es um Goethes Roman „Die Wahlverwandtschaften.“

Nach dem Studium nahm Susanne Czuba-Konrad Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung auf und begann, Schreibworkshops zu leiten. Sie ist in mehreren literarischen Vereinen und Verbänden aktiv, auch in leitender Funktion. Neben dem Schreiben sind ihr Partner und ihre Tochter (geb. 2003) ihr Lebensmittelpunkt. Susanne Czuba-Konrad lebt im nördlichen Frankfurt.

Bücher

Traumgespinst (2013)

Ein Roman über die Vision einer gelingenden Beziehung und über die Hoffnung, jeder Lebenswirklichkeit ein Märchen einzupflanzen.

Rauchen verboten! (2011)

Eine turbulente Liebes- und Abenteuergeschichte über die fragwürdige Vision einer totalitären Nichtrauchergesellschaft

Emotionen. Gefühle literarisch wirkungsvoll einsetzen (2007)

Ein Schreibratgeber?. Erst Emotionen machen eine Romanfigur, einen Charakter lebendig. Aber wie gestaltet man Emotionen im Text? Dies vermittelt die Autorin anhand von Beispielen aus der Literatur und zahlreichen Übungen.

Camilles Schatten (2005)

Ein Roman über die Grenzen der Normalität, der ohne künstliche Dramatik erzählt, wie fragil unsere Lebensentwürfe sind. Ein Buch über den Mut, sich einem veränderten Leben zu stellen und psychische Erkrankungen in einem positiveren Licht zu sehen.

Integration. Eine pädagogische Handreichung (2000)

Ein Lehrbuch?. Integration bedeutet Einbeziehung. Das heißt dabei sein, teilhaben, mitmachen. Gerade die Schule ist ein Ort, an dem junge Menschen verschiedener Kultur und Herkunft miteinander Erfahrungen sammeln und lernen, zusammen zu leben. Für alle wird Integration zu einem umfassenden Lernziel.

Goethes „Wahlverwandtschaften“ und das Dilemma des Logozentrismus (1995)

Dissertation. In Goethes „Wahlverwandtschaften“ begegnen wir vier Personen, die einem Konflikt zwischen ihren sinnlichen Neigungen und ihren moralischen Werten ausgesetzt sind und daran zerbrechen. In dieser Arbeit wird untersucht, welche Wertvorstellungen in Widerstreit geraten.

Die Unerreichbarkeit von Erfüllung in Theodor Fontanes „Irrungen, Wirrungen“ und „L’Adultera“ (1991)

Examensarbeit. Die Rolle der Emotionalität in der bürgerlichen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts wird in Fontanes Zeitromanen zum Politikum, das bis heute wenig an Aktualität eingebüßt hat.

Mitwirkung/Herausgabe u.a.
  • Wortwandlerinnen (2010) Hg./Anthologie
  • Von fernen Gefühlen und Orten (2005)/Anthologie

Übrigens...

Susanne Czuba-Konrad ist Mitglied im Montségur-Autorenforum? und schreibt für das TextArt-Magazin.

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