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Hinter den Büchern stehen Menschen - und die sind oft genauso interessant wie ihre Werke. Alle Persönlichkeiten, die auf irgendeine Weise mit dem Buch zu tun haben, finden sich, nach Namen geordnet, in unserem alphabetischen Register wieder:
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Mehr wissen: Shakespeare William Shakespeares Werk ist von überragender Bedeutung für die Weltliteratur. Es umfasst Dramen und Gedichte, besonders die bedeutenden Sonette. Seine wichtigsten Stücke „Romeo und Julia“ (1595), „Hamlet“ (um 1601) und „Macbeth“ (um 1608) werden bis heute immer wieder aufgeführt. Shakespeares Autorschaft wurde und wird immer wieder angezweifelt. Seine Werke wurden u. a. dem Philosophen Francis Bacon, dem Earl of Rutland und dem Dramatiker Christopher Marlowe zugeschrieben.
Preis für Sibylle Lewitscharoff Sibylle Lewitscharoff hat den Berliner Literaturpreis 2010 erhalten. Mit der Auszeichnung ist die Berufung auf die Heiner-Müller-Gastprofessur für deutschsprachige Poetik an der Freien Universität Berlin (FU) verbunden. Die Jury ehrte die Schriftstellerinfür ihr "ungemein dichtes und originelles Prosawerk". Lewitscharoff wurde in Stuttgart geboren und lebt in Berlin. Für ihren jüngsten Roman "Apostoloff" erhielt sie 2009 den Preis der Leipziger Buchmesse.
Artikel des Monats: Roddy Doyle Er ist einer der bekanntesten Vertreter der neueren irischen Literatur und ein erfolgreicher Drehbuchautor?. Für seinen Roman "Paddy Clarke Ha Ha Ha" (1993) wurde Roddy Doyle mit dem renommierten Booker Prize ausgezeichnet. Besonders bekannt ist seine Barrytown-Trilogie, deren erster Band "The Commitments" (1986) auch als Film begeisterte. 2007 erschien "Paula Spencer", die Geschichte einer Putzfrau, deren Ehemann als flüchtiger Mörder erschossen wird. Sie selbst bemüht sich nach einer Entziehungskur, trocken zu bleiben, und schaut mit wacherem Blick schaut auf ihr Leben. Die Literaturkritik nahm das Buch sehr positiv auf.
Dem Leser auf der Spur Als Leser wird derjenige bezeichnet, der ein literarisches Werk aufnimmt. In diesem Zusammenhang spricht man von Rezeption. Die moderne Literaturwissenschaft unterscheidet drei Lesertypen: den realen Leser (er ist Teil des anonymen, aber einflussreichen Publikums, an das die Literatur letztlich adressiert ist), den intendierten Leser (er existiert nur in der Vorstellung des Autors) und den fiktiven Leser (er besitzt keine reale Existenz, sondern begegnet uns nur in literarischen Werken, wo er sozusagen eine erdichtete Rolle spielt). Das Bild stammt von Paul-Georg Meister / www.pixelio.de. |
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Kritiker Literaturkritiker besprechen Neuerscheinungen? aus den Bereichen Sachbuch und Belletristik?. Dabei werden sie manchmal selbst berühmt. Beste Beispiele: Kurt Tucholsky, Marcel Reich-Ranicki und Elke Heidenreich.
Pseudonyme Das Bild stammt von www.pixelio.de. |
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